Nach Weihnachten ist vor Weihnachten?!

Wenn ich mir vorstelle dass ich jetzt gleich in die Innenstadt muss… da sieht es am ersten Werktag nach den 2,5 Feiertagen – und auch noch einem Sonntag im Anschluss – doch sicher genauso schlimm aus wie vorher. Alles voll. Alle genervt. Überall Hektik.

Jetzt nicht mehr gestresst duch irgendwelchen Zeitdruck sondern durch die Verwandten, die man entweder selbst belagert hat oder sich einem aufgedrängt haben. Es wird auch nicht mehr für andere etwas gekauft. Uneigennützig. Jetzt wird umgetauscht, Gutscheine werden eingelöst, geschenktes Geld ausgegeben. Eigenützig.

Was bin ich froh, dass das bei uns dieses Jahr alles so enorm entspannt war. Zwar haben wir jetzt 6 Tassen – immer 2 passen zusammen – mit denen wir nichts anfangen können, aber was soll’s? Das nächste Schrottwichteln kommt bestimmt!

Dann mal her mit dem nachweihnachtlichen Stress.

Und nicht zu vergessen: Am Donnerstag geht „das große Fressen“ in die nächste Runde: Der Jahreswechsel steht an. Wie immer.

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