Geburtstagskuchen

Morgen ist es so weit: Ein Viertel Jahrhundert ich.

Von der „geborgten“ Party abgesehen gibt es bei mir dieses Jahr Kuchen, Tee und wenn es denn unbedingt sein muss auch Kaffee. Geladene Gäste sind:

  • mein Freund
  • mein Exfreund (übermorgen wandert er nach Berlin aus!)
  • ein Geburtstagspartner (nur schon ein Jahr älter)

Ursprünglich war ein Kuchen geplant, der hier: Rote-Beeren-Torte

Aber irgendwie ist einer ja für 3 ausgewachsene, starke Männer und mich doch zu wenig. Also noch ein ganz klassischer Marmorkuchen. Wie ihn meine Oma immer backt. Und wenn man schon dabei ist und ohnehin noch Tiefkühlfrüchte übrig sind, dann kann man ja auch gleich noch einen dritten Kuchen backen, für die lieben Kollegen. Problem:

Noch eine Beeren-Torte wäre mir zu aufwendig, für einen weiteren Marmorkuchen reicht das Mehl nicht, das geplante Muffinrezept liegt mir gerade irgendwie nicht vor, außerdem sind die Beeren ja zu schade zum wegwerfen.

Die „Vielleicht-Lösung“:

Man mische den Rest Mehl mit dem Rest Margarine, etwas Zucker, 2 Eiern, reichlich Backpulver, ein wenig Rumaroma und ein paar Tiefkühlfrüchten. Diese Masse dann in eine Kastenform füllen und zum Marmorkuchen in den Backofen stellen. Weil man keine Ahung hat wie lange das Ganze mit den wässrigen Beeren backt einfach gelegentlich reinpieksen und hoffen, dass die Kollegen morgen auch Kuchen essen können.

Jetzt gerade stelle ich mir die Blamage vor, wenn das Ding beim Anschneiden morgen einfach in sich zusammenfällt. Nix mit beerigem Kuchen sondern nur bäh-Masse.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.