Grenzüberschreitung

Das Jahr ist gerade erst 6 Wochen jung und ich habe schon meine erste richtig heftige Erkältung hinter mir. Für mich war das ein notwendiger Anlass, mich mit meinen eigenen Grenzen auseinanderzusetzen.

Ich bin sehr aktiv ins neue Jahr gestartet:

  • Jahreswechsel in Rom
  • direkt wieder zur Arbeit inklusive Wochenenddienst und hefitigem Konflikt
  • Prinzenproklamation
  • Proben für unsere Karnevalssitzungen
  • sportlich ging’s los mit #FBsweat

(Meine) Handyfotos sind doof, platt, körnig und transportieren einfach nicht, wie es sich anfühlt da zu stehen: als würde man durch ein Fenster in eine andere Zeit blicken.

Durchgehalten habe ich das nur eine Woche Weiterlesen

Euro 2016 – Die Kunst des Fußballs feiern

Ich bin ja nur etwas mehr als alle zwei Jahre so wirklich im Fußballfieber. Dann dafür mit Haut und vor Allem Haar. Und genau heute geht es wieder los, am Sonntag dass das erste Spiel der deutschen Nationalmannschaft.
Grund genug über Fanfrisuren zu bloggen!

EM-Frisur 2016

Eigentlich lautet der Slogan der Euro 2016 ja Les Rendez-Vous. Auf der Suche danach bin ich jedoch hier über diesen Absatz gestolpert:

Der Slogan knüpft an die […] visuelle Identität des Wettbewerbs unter dem Motto Die Kunst des Fußballs feiern an. Das Logo wiederum bringt die Schönheit des Spiels, die damit verbundene Leidenschaft, die Vorfreude auf ein großes Fußballfest sowie das kulturelle und künstlerische Erbe Frankreichs zum Ausdruck.

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2016 wird ein bewusstes Jahr!

Update 02. Januar: Jetzt mit Bildern und weniger Fehlern!

Auch bei mir ist dieser kleine „Bilanzartikel“ am Ende des Jahres inzwischen zur Routine geworden.

2015 sind unglaublich viele tolle Fotos entstanden. Das "Regenshooting" war dabei besonders schön!

2015 sind unglaublich viele tolle Fotos entstanden. Das „Regenshooting“ mit Tanja war dabei besonders schön – überraschend und albern!

Zugegebenermaßen bin ich dieses Jahr denkbar spät dran. Es ist der 31.12. 16:56 Uhr. MEZ. Und ich fange gerade erst an. Tipp- und Satzkonstruktionsfehler werden sicher zahlreiche vorhanden sein und mein erster Blogvorsatz lautet daher:

  • Die Fehler aus diesem Text bis zum 10.01. beseitigen!

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Völlig betuppert!

Ich sag nur:
Schneeeeeeball!

Nach all dem haarigen Inhalt hier nochmal „ein Schwank aus meinem Leben“:

Dass ich wirklich noch SO viel Plastik-Gedöns hier rumfliegen habe, hätte ich ja ehrlich gesagt nicht gedacht

Dass ich wirklich noch SO viel Plastik-Gedöns hier rumfliegen habe, hätte ich ja ehrlich gesagt nicht gedacht

Ehrlich. Ich war bei einer Tupperparty. Vor etwa 3 Wochen. Nach mehr als 10 Jahren wieder. Hier gibt es also ein wenig Tuppergedöns, auch wenn ich tatsächlich überwiegend Glas, Metall und Holz verwende, siehe auch hier. Sind zu einem großen Teil Überbleibsel bzw. „Erbstücke“.

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Kleiner Ausflug mit Mama

Jedes Jahr über Fronleichnam ist im Aachener Süden in dem kleinen Örtchen Kornelimünster ein historischer Jahrmarkt.
Vom Froschkönig auch mehr oder weniger lieblos „Ökomarkt“ genannt. Dabei waren wir bisher glaube ich noch nie zusammen dort…
Abstieg Weiterlesen

Treffen im Süden

Mein 1. Maiwochenende 2015 hätte wohl abwechslungsreicher kaum sein können. Freunde, Haare, Sport und leckerstes Essen!
Dazu der ein oder andere Blick auf die Alpen und Kühe.

Wir waren:

Wir waren: Heike/haselnussblond, somanoana, Lenja/Waldelfentraum, Nymeria, Andrea/nrsss, Lady Amalthea, Nickike, Miss Mut und Nessa/Haartraum. Am Vortag war noch eine Freundin von Nessa dabei – mein Haarzwilling!

Was machen 9 bzw. 10 Mädels mit einem kleinen Haartick, wenn sie sich treffen?

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Was war 2014?

Die kurze Zeit am Ende des Jahres, zwischen den Feiertagen, ist ja bekannt dafür, dass man Bilanz zieht:

  • Wie war das Jahr?
  • Habe ich die Vorsätze eingehalten?
  • Was könnte nächstes Jahr besser laufen?

Weihnachtliche Kugeln

>Hier< habe ich meine Vorsätze für 2014 zusammengetragen und ich muss feststellen: Ich habe nicht alles davon verwirklich, bin aber dennoch sehr zufrieden. Heute hätte ich mir vieles nicht mehr so vorgenommen und es ist gut, dass es anders gelaufen ist.

Kommen wir also zum Fazit:

Freunde:

  • mindestens 1x im Monat bei meinen Mädels melden, idealerweise jemanden besuchen oder wenigstens telefonieren (mehrere Monate „durchgehalten“)
  • den 30. Geburtstag feiern und dazu Freunde einladen, die ich selten sehe
  • David in Berlin besuchen
  • 1x mit Freunden Grillen, 1x Spieleabend mit Freunden

Quasi 2,5 von 4 Punkten. Dass ich meinen Geburtstag nicht gefeiert habe finde ich ok. Mit den Mädels war es wieder irgendwie schwierig. Ich hatte dafür mehr als nur 1x pro Monat Kontakt zu anderen Freunden.

Studium:

  • Die letzte Klausur meines Studiums gut vorbereitet angehen: Studienbriefe bis spätestens 4 Wochen vorher gelesen haben, 2 Wochen vorher alle Altklausuren gelöst, 1 Woche vor der Klausur Notizen in Form von Karteikarten zu den Stdienbriefen und Klausuren
  • mindestens eine der beiden ausstehenden Studienarbeiten schreiben, die Diplomarbeit hebe ich mir für 2015 auf...

1 von 2 Punkten. Ich war gut vorbereitet, allerdings habe ich das anders gemacht, als beschrieben und es wurde eine 1,0. Die Studienarbeit habe ich immerhin schon angefangen. Dass Exposé ist jetzt immerhin endlich fertig und wird am Montag zwecks letzter Überprüfung an meinen „Betreuer“ geschickt.

Sport:

  • Zwischen 2 „Sporteinheiten“ nicht mehr als 2 Wochen vergehen lassen
  • Es schaffen schneller zu laufen, als zu gehen (also Pace < 10:00 min/km)
  • min. 12x Klettern gehen

Dass es hier immerhin einen „Erfolg“ gibt, ist Zufall. Vor kurzem war ich nochmal laufen und dabei unerwartet schnell bei ebenso unerwartet niedrigem Puls. Yeah!
Und auch wenn ich nur 1x klettern war und oft deutlich mehr als 2 Wochen Abstand zwischen meinen Sporteinheiten lagen war es ein „bewegtes“ Jahr. Inline Skaten mit Nicole, viel Fit ohne Geräte mit dem Froschkönig, mein Lauferfolg, 1x Schwimmen, …
Ja, es war gut!

  • 2x oder öfters pro Woche kochen
  • Bananen nicht unappetitlich alt werden lassen
  • Äpfel, Paprika, Gurken und Kartoffeln nicht verschrumpeln lassen
  • 1x pro Woche, oder häufiger, einen Smoothie machen
  • ausreichend trinken

Hier gibt es 4 von 5. Die ein oder andere Banane habe ich dennoch weggeworfen, ebenso ist mir das ab und zu mit Gemüse passiert. Insgesamt bin ich jedoch auf einem sehr guten Weg!
Smooothies möchte ich wieder öfters machen, da ist es wirklich schade, dass es nicht geklappt hat.

Blog:

  • „To-Blog“ Liste abarbeiten – entweder fertig schreiben oder endgültig verwerfen
  • ab und zu Fotos einbinden, Textwüsten sind doch nicht sooooo schön
  • mindestens 1x pro Monat bloggen

Alles geschafft!

Haare:

  • nicht färben
  • Länge von ca. Hosenbund beibehalten
  • weniger Zeit im LHN verbringen

Weniger Zeit habe ich im LHN insbesondere in den letzten Wochen verbracht. Und auch sonst, hatte ich dort mal deutlich aktivere Phasen.

Sonstiges:

  • Klamotten ausmisten (Altkleider, Kleiderkammer, Kleiderkreisel?)
  • anderes Zeug ausmisten (eBay?)
  • mehr gebrauchte oder gar keine Kleidung kaufen (schont meine Gesundheit, den Geldbeutel und die Umwelt…)
  • weniger reden
  • mehr lesen (Bücher!!!)
  • bewusster/kritischer/überlegter einkaufen

„Weniger“ reden war ein doofer Vorsatz. Wirklich. Dafür hatte ich dieses Jahr zeitweise einfach zu viel zu erzählen!
Gelesen habe ich zwar, aber das waren 2 Bücher und einiges für die Uni. 2 weitere Bücher lese ich aktuell noch parallel. 4/6.

 

Gesamtfazit:
18,5 von 26 Vorsätzen sind doch ein wirklich guter Schnitt, oder?! Und ich trauere den nicht erledigten Dingen kaum nach.

Bahnhoffail

19.11.2014:

Diese Woche bin ich bei einem Seminar in Köln. Nachdem ich mich jetzt 2 Tage über den Verkehr auf dem Weg nach Horrem geärgert habe, war heute ein Auto weniger auf der Straße. Meins.

Ich hatte die glorreiche Idee, den kompletten Weg mit der Bahn zu fahren.

Schließlich war ich 13 Minuten vor Abfahrt am Bahnhof.
Und das hätte fast nicht gereicht.
An „meinem“ Gleis stand kein Fahrkartenautomat. Also durch die Unterführung rüber auf die andere Seite. Da 3 Leute vor mir.

Da stand wohl auch mal ein Fahrscheinautomat an "meinem" Gleis...

Da stand wohl auch mal ein Fahrscheinautomat an „meinem“ Gleis…

22.11.2014:

Angefangen habe ich den Text schon in der S-Bahn von Horrem nach Köln. Jetzt sitze ich auf dem heimischen Sofa und fühle mich nach einer Woche „gewaltfreier Kommunikation“ oder auch „bedürfnisorientiertem Bewusstsein“ sehr entspannt.
Ich habe gar keine Lust, mich wieder an die Situation vom Mittwoch zu erinnern. Ich bin schließlich pünktlich zum Seminar erschienen und hatte wieder einen echt tollen Tag!
Um genau zu sein, hatte ich eine tolle Woche.

Und daher nun ein paar watschelige Blätter.

Ähm ja, die Bildquali ist nicht soooo doll, wenn man das direkt am Smartphone bearbeitet...

Ähm ja – die Bildquali ist nicht soooo doll, wenn man das direkt am Smartphone bearbeitet…

Ginkgo-Bäume mag ich viel lieber als Ärger in der Warteschlange.

Ein entspanntes Restwochenende euch allen!